Die eindrucksvoll düsteren, wolkenschweren Bilder aus Justin Kurzels Macbeth-Neuverfilmung mit Michael Fassbender und Marion Cotillard habe ich noch ganz frisch vorm inneren Auge, als ich im Kleinbus in Richtung Skye düse. Mein Ziel: die Locations, an denen der Regisseur im Februar 2014 seine Interpretation des Shakespeare-Tragödien-Klassikers drehte. Der Australier hatte den Dreh explizit auf den Februar gelegt und fast nur im Freien gearbeitet, um dem Film die richtige Ästhetik zu verleihen. Jetzt ist es Anfang November – und ich mache mich dementsprechend auf etwas gefasst.

Michael Fassbender und Marion Cotillard spielen die Hauptrollen im neuen Macbeth © Studiocanal

Michael Fassbender und Marion Cotillard spielen die Hauptrollen im neuen Macbeth © Studiocanal

Im Moment geht es aber erst einmal um einen ganz anderen Film, und zwar einen, der noch gar nicht existiert. Während wir auf der A87 am Abzweig zu Glen Shiel mit dem Glenfinnan Monument vorbeibrausen, erzählt unser Tourguide Andy Plews, dass dort 1745 Charles Edward Stuart, in Schottland jedem Kind als „Bonnie Prince Charlie“ bekannt, anlandete, um sein Königreich zurückzuerobern. Was folgte, ist eines der bewegtesten Kapitel der schottischen Geschichte, das 1746 mit der Niederlage der Jakobiten auf dem Schlachtfeld von Culloden endete. Für Andy astreiner Filmstoff: „Über Bonnie Prince Charlie sollte Hollywood mal einen Film machen, das ist eine unglaubliche Geschichte!“.

Blick hinter die Kulissen von "Macbeth" © Studiocanal

Blick hinter die Kulissen von „Macbeth” © Studiocanal

Shakespeares „Macbeth“ fehlt es nicht an Verfilmungen, der tragische Held stürzte sich bereits im historischen Japan (Das Schloss im Spinnwebwald, Japan 1957) oder dem modernen Mumbai als Mafiaboss ins Unglück (Maqbool, Indien 2003). Zu den bekanntesten Leinwand-Adaptionen gehören die von Orson Welles von 1948 und Roman Polanski von 1971. Kurzel ist in seiner Interpretation nah am Stück geblieben, lässt seine Darsteller die Originalzeilen Shakespeares rezitieren und überlässt es weiträumig der Landschaft, für Atmosphäre zu sorgen. Dass die Drehortwahl unter anderem auf die Isle of Skye fiel, ist angesichts der verwunschen wirkenden Gegend augenscheinlich. Drei Damen in dunklen Gewändern, die Seltsames versprechen? Kann ich mir hier ohne Probleme vorstellen.

Kurzels Variante der Shakespeare-Hexen © Studiocanal

Kurzels Variante der Shakespeare-Hexen © Studiocanal

Drehort Skye, Glen Brittle, Cuillins © Doreen Reeck

Drehort Skye, Glen Brittle, Cuillins © Doreen Reeck

Drehort Skye, The Storr © Doreen Reeck

Drehort Skye, The Storr © Doreen Reeck

Der Zauber der Insel verdankt sich auch ihren Geschichten, Legenden von Feen, Geistern und Elfen. „Skye ist anders als der Rest Schottlands. Die meisten Inselbewohner glauben an übernatürliche Wesen, es ist Teil einer sehr alten Welt“, erzählt uns Andy, der an jeder Wegkehrung etwas über die zahlreichen „Fairies“, also Feen und Elfen, welche die Insel bevölkern, zu berichten weiß. Das erinnert ein wenig an Island, und tatsächlich war Skye bis ins späte Mittelalter Teil des Wikingerreichs. Hier haben sich nordische Sagen und keltisches Erbe zu einem bis heute lebendigen Kulturmix verwoben. Auch J. K. Rowling ließ sich übrigens schon vom reichlichen Repertoire Skyes an übernatürlichen Begebenheiten für ihren „Harry Potter“ inspirieren.

Gegen eventuelle Verwünschungen wappnen wir uns erst einmal mit etwas Uisghe Beatha, gälisch für „Lebenswasser“, in der Talisker Distillery in Carbost. Mit über 60 000 Besuchern pro Jahr ist man hier ganz irdischen Genüssen verpflichtet. Im Sommer sollte aber im Voraus reservieren, wer an einer Führung teilnehmen möchte, rät Brand Home Managerin Fiona MacIntyre beim Tasting. „Letztes Jahr war total verrückt, es kamen so viele Touristen nach Skye, dass manche Leute sogar in ihren Autos übernachten mussten.“

Talisker Distillery © Doreen Reeck

Talisker Distillery © Doreen Reeck

Im urgemütlichen „Old Inn“, nahe der Brennerei und direkt am Loch Harport, kann man angesichts der Beschaulichkeit solche Geschichten kaum glauben, während man sich Fish & Chips munden lässt. Die Kneipe hat nicht nur ordentlich Lokalkolorit, wer mehr über die Schlachtszenen in „Macbeth” wissen möchte, kann bei der Küchencrew nachfragen: Einige der Jungs wirkten als Statisten mit und zwar bis zur Erschöpfung beziehungsweise bis zum Kältekollaps.

The Old Inn, Carbost © Doreen Reeck

The Old Inn, Carbost © Doreen Reeck

Dagegen sind wir in mehreren Lagen Outdoorkleidung besser gerüstet, als wir uns zu den sogenannten Fairy Pools im Glen Brittle an den Ausläufern der Black Cuillins aufmachen. Im Schatten der Bergformation aus schwarzem Granit auf der Halbinsel Minginish wurden für „Macbeth” Schlachtszenen gedreht, im etwas weiter inseleinwärts gelegenen Glen Brittle Forrest entstand die Sequenz, in der Banquo (Paddy Considine) auf Macbeths Befehl hin ermordet wird. Im Alltag auf Skye geht es weniger tragisch zu: Im Sommer springen die Einheimischen hier gerne in den „Pool“ und auch heute kommen uns Leute mit Badehandtuch entgegen – im November! Das müssen wohl Feen in Menschengestalt gewesen sein.

Glen Sligachan, Skye © Doreen Reeck

Glen Sligachan, Skye © Doreen Reeck

Ein weiterer Macbeth-Drehort befindet sich ebenfalls auf Minginish, südlich der Inselhauptstadt Portree. Zwischen den Bergketten der Red Cuillins und der Black Cuillins liegt das Sligachan-Tal am gleichnamigen Loch. Am Fuße des Berges Glamaig trafen für „Macbeth” das königliche Heer unter Macbeth auf die Rebellen Macdonwalds (Hilton McRae). Für Lady Macduff (Elizabeth Debicki) und ihre Kinder fiel an der Location die letzte Klappe, als sie Macbeths Häschern ins Netz gingen.
Über den River Sligachan führt die Fairy Bridge, die ihren Namen natürlich nicht umsonst trägt, wie uns Andy aufklärt: Einst verliebten sich eine Gleishnig, ein Wesen, das zur Hälfte Frau, ab der Körpermitte abwärts Ziege ist, und ein Bauer ineinander. Als die missgünstigen Nachbarn davon erfuhren, wurde die Fee verjagt und weinte so viele Tränen, dass der Sligachan entstand. Mutige können hier Feen-Wellness machen, indem sie das Gesicht für „fünf Feensekunden“ ins Wasser tauchen. Der Lohn: immerwährende Schönheit und Jugend. „Es wirkt“, versichert Andy, „eigentlich bin ich nämlich schon Mitte 70“.

Blick auf den Glamaig, Skye © Doreen Reeck

Blick auf den Glamaig, Skye © Doreen Reeck

Genug des Feenzaubers für heute: Wir setzen auf den guten alten Schönheitsschlaf und verbringen die Nacht im Cuillin Hills Hotel in der Inselhauptstadt Portree, womit wir es der Filmcrew nachtun. In welchen Zimmern Michael Fassbender und Marion Cotillard genächtigt haben, will uns die diskrete Dame an der Rezeption dann aber doch nicht verraten. Wir trösten uns mit einem Hochprozenter an der Malt Bar, die an die 130 Malt Whiskys versammelt.

Am nächsten Morgen wird’s sportlich: Es geht zum Fuße des Old Man of Storr hinauf. In der Gegend rund um die bis über 700 Meter aufragende Felsenkette The Storr auf der Halbinsel Trotternish, ungefähr zehn Kilometer nördlich von Portree, wird ständig gedreht, Einheimische geraten daher schon längst nicht mehr aus dem Häuschen, wenn mal wieder Filmleute am Berghang rumwuseln. In Kurzels Shakespeare-Verfilmung rückt die knapp 50 Meter hohe, allein stehende Basaltnadel ins Bild, als Macbeth an ihr vorbei in die Schlacht zieht.

Voller Körpereinsatz für die Darsteller bei den Kampfszenen © Studiocanal

Voller Körpereinsatz für die Darsteller bei den Kampfszenen © Studiocanal

Dicke Wolken sitzen auf den Bergspitzen, der Wind pfeift. Während der Old Man immer wieder im Novembernebel verschwindet, kriecht mir nicht nur die Kälte ins Genick, sondern auch ordentlich Atmosphäre unter die Haut. Andy trotzt dem Wetter wie ein echter Schotte im Kilt, und der Ausblick auf die Insel Raasay versöhnt mit dem anstrengenden Aufstieg. Das Equipment für den Dreh wurde übrigens per Helikopter hier oben angeliefert.

Schon aus der Ferne sieht man den Old Man of Storr gen Himmel ragen © Doreen Reeck

Schon aus der Ferne sieht man den Old Man of Storr gen Himmel ragen © Doreen Reeck

Egal, wie kalt: Andy schwört auch am Old Man auf den Kilt © Doreen Reeck

Egal, wie kalt: Andy schwört auch am Old Man auf den Kilt © Doreen Reeck

Der Old Man of Storr taucht auch in „Snow White and the Huntsman” mit Twilight-Star Kirsten Stewart (2012), in Monty Pythons „Ritter der Kokosnuss” (1975) sowie in „Alien” (1979) auf. Außerdem drehte Ridley Scott hier unter anderem eine der Anfangsszenen von „Prometheus” (2012), in dem ebenfalls Macbeth-Darsteller Michael Fassbender mitspielte. Seinen aktuellsten Auftritt absolvierte „der alte Mann“ im Juni 2015 für Guy Ritchies neuen Film „Knights of the Round Table: King Arthur” mit Jude Law, der 2016 in die Kinos kommen wird.

Nebelverhangene Berge am Old Man of Storr sorgen für die richtige Macbeth-Atmosphäre © Doreen Reeck

Nebelverhangene Berge am Old Man of Storr sorgen für die richtige Macbeth-Atmosphäre © Doreen Reeck

Für Geschichtsinteressierte lohnt ein Abstecher nach Uig im Westen von Trotternish: Unweit des kleinen Ortes an der Uig Bay, wo die Fähren zu den Äußeren Hebrideninseln ablegen, ist auf dem winzigen Kilmuir Cemetery Flora MacDonald begraben. Im schicksalhaften Jahr 1746 verhalf sie Bonnie Prince Charlie – wir erinnern uns: der Film, den Hollywood laut Andy unbedingt machen muss – zur Flucht. Als ihr Dienstmädchen verkleidet, gelang es ihm, den britischen Soldaten zu entkommen, was Flora in den Highlands den Status einer Volksheldin verlieh.

Macduff (Sean Harris) vor der Kulisse des Quiraing © Studiocanal

Macduff (Sean Harris) vor der Kulisse des Quiraing © Studiocanal

Uns erwartet nun die grandiose Kulisse des Quiraing im Norden Skyes. Die „gefalteten Berge“, wie sich der Name ungefähr übersetzen lässt, sind Teil der Trotternish Ridge, die sich längs über die Insel zieht. Skye zeigt sich hier noch entrückter als im Südteil der Insel, die Häuser werden spärlicher, die Straßen noch enger. Im Film sieht man Macbeths siegreiches Herr durch die weite Landschaft mit den dramatisch aufragenden Bergen im Hintergrund marschieren. Ebenfalls hier gedreht wurden die Szenen, in denen König Duncan (David Thewlis) Macbeth die Than-Würde von Cawdor verleiht. Marion Cotillard überstand hier einige Szenen barfuß in bitterer Kälte, ein andermal versank sie bis zum Hals im Moor – was so allerdings nicht im Drehbuch stand.

Doreen am Quiraing © Doreen Reeck

Doreen am Quiraing © Doreen Reeck

Wirklichkeit und Film auf einen Blick © Doreen Reeck

Wirklichkeit und Film auf einen Blick © Doreen Reeck

Auch an diesem schönen Fleckchen Erde war Kurzel nicht der Erste mit der Kamera: Für die bereits erwähnten Filme „Snow White and the Huntsman” und „Prometheus”, aber auch für den japanischen Fantasystreifen „47 Ronin” (2013) oder das Lars-von-Trier-Drama „Breaking the Waves” (1996) mit Emily Watson wurde hier gedreht.

Auch Fassbenders Badeszene entstand hier im Norden Skyes © Studiocanal

Auch Fassbenders Badeszene entstand hier im Norden Skyes © Studiocanal

Eine wunderbare Entdeckung beschert uns Andy beim nächsten Stopp: Im Fairy Glen müssen einfach Elfen wohnen. Die Hügel und Täler wirken wie mit einem grünen Teppich bedeckt und während an der einen Stelle noch Stille herrscht, weht der Wind mir wenige Meter weiter die Kapuze vom Kopf. Ein wahrhaft magischer Ort, der wieder einmal deutlich macht, warum Skye ein so beliebter Drehort ist.

Das magische Fairy Glen © Doreen Reeck

Das magische Fairy Glen © Doreen Reeck

Nach Überquerung der Halbinsel Waternish erreichen wir schließlich den westlichsten Punkt Skyes: Neist Point. Lars von Trier wählte für „Breaking the Waves” das Kliff für die dramatischen Friedhofszenen aus, in Ronin 47 wurde die Westküste Schottlands mal eben zur Westküste Japans. Mir geht vor landschaftlicher Großartigkeit beinahe das Herz über, während die Speicherkarte meiner Kamera an den Rand ihrer Kapazität getrieben wird.

Die Westküste am Neist Point © Doreen Reeck

Die Westküste am Neist Point © Doreen Reeck

Am nächsten Morgen nehmen wir Abschied von Skye und Kurzels fiktiver Shakespeare-Welt und machen uns auf nach Morayshire, dem Zuhause des historischen Königs Macbeth (ca. 1005–57). Wir haben eine Verabredung mit Lady Cawdor auf Cawdor Castle bei Nairn. König Duncan soll Macbeth zum Thane of Cawdor ernannt haben? Reine Shakespeare-Dichtung, winkt sie ab, denn das Schloss stammt aus dem späten 14. Jahrhundert. Macbeth lebte und regierte bereits im 11. Jahrhundert, als Schottland noch das Königreich Alba war.

Cawdor Castle © Doreen Reeck

Cawdor Castle © Doreen Reeck

Überhaupt habe Shakespeare dem historischen König keinen Gefallen getan, meint Lady Cawdor, sondern ihm eher seinen guten Ruf ruiniert: „Wenn ich könnte, würde ich Macbeth ein Denkmal setzen: Er war einer der besten Könige, die Schottland je hatte“. Dem englischen Nationalbarden kann sie allerdings auch nicht recht böse sein: „Immerhin sorgt er für viele Touristen, rund 90 000 im Jahr“.

Was Mac Bethad mac Findlaich, wie die Historie Macbeth kennt, von Shakespeares Antihelden unterschied, kann man im Buch „On The Trail Of The Real Macbeth, King of Alba“ von Cameron Taylor, der für den Tourismusverband Morayshire arbeitet, nachlesen. Wir treffen den Autor am Abend auf Brodie Castle, nicht weit entfernt des kleinen Städtchens Forres, wo Shakespeare König Duncans Burg platzierte und in deren Nähe Macbeth auf die drei Hexen traf. Vor 1000 Jahren war dies das Land von Mac Bethad mac Findlaich und seiner Frau Gruoch, die ganz in der Nähe ein Fort errichten ließen. „Macbeth war nicht der wahnsinnige Emporkömmling, als den Shakespeare ihn darstellte, er war der Enkel des Königs von Alba, Duncan sein Cousin. Duncan war auch kein greiser, gütiger Mann, sondern ein junger, nicht sehr erfolgreicher König, der Macbeth herausforderte und von ihm auf dem Schlachtfeld getötet wurde“, stellt Taylor richtig.

Die Gärten von Cawdor © Doreen Reeck

Die Gärten von Cawdor © Doreen Reeck

1040 war das, nahe des heutigen Städtchens Elgin, Macbeth wurde daraufhin in Scone zum König von Alba gekrönt. Banquo, Macduff? In den historischen Quellen werden sie nicht erwähnt. Und Lady Macbeth? „Man weiß nicht viel über sie, aber auch sie entstammte einer königlichen Linie. Und sie war ganze 24 Jahre mit Macbeth verheiratet.“ Die 17 Jahre, die Macbeth auf dem Thron Albas saß, galten als politisch stabil, sein Volk litt keinen Hunger, das Königspaar stiftete sogar Land für die Kirche. Das klingt alles so gar nicht nach dem wahnsinnigen Tyrannen aus Shakespeares Tragödie. Taylor ist dennoch froh, dass diese nun erneut verfilmt wurde und Skye, Morayshire und ganz Schottland ins Scheinwerferlicht rückt. Denn es gibt in Schottland mehr zu entdecken, als das, was Shakespeare schrieb.

Offenlegung: Diese Recherchereise wurde von Visit Scotland ermöglicht.

GASTAUTORIN:
Doreen Reeck lebt und arbeitet in Köln. Sie schreibt für das Magazin des „Kölner Stadtanzeigers“, übersetzt Reiseführer für den „Lonely Planet“ und betreut als freie Redakteurin die Produktion von Reiseführern des DuMont Reiseverlags. Schottland gehört seit ihrem Auslandsstudium in St. Andrews zu ihren liebsten Reisezielen.

Linktipps:
Dreharbeiten zu Macbeth auf der Isle of Skye
Filmkulissen in Schottland
Morayshire & Speyside
The Old Inn, Carbost
Cawdor Castle

Macbeth -Special Edition (inkl. Drehortkarte!) auf Amazon kaufen

Tourtipp:
Plewstours: Andy Plews bietet individuelle Reiseplanung und Filmtrips an

Hoteltipp:
Cuillin Hills Hotel, Portree

Buchtipp:
Cameron Taylor „On the Trail of the Real Macbeth. King of Alba“

Verwandter Artikel:
Schottland — Auf den Spuren von Outlander & Co. durch die Highlands

Über den Autor

Ich liebe Filme und Reisen und leidenschaftlich gerne verbinde ich das eine mit dem anderen. Seit über 10 Jahren reise ich auf den Spuren sehenswerter Filmschauplätze auf der ganzen Welt und teile hier Infos über die Drehorte alter und neuer Streifen. Mehr

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