Die Satire „Und Äktschn!” von und mit Gerhard Polt dreht sich um Amateurfilmer Hans A. Pospiech (Polt), der in der kleinen bayerischen Gemeinde Neufurth lebt und sich mit dem Verkauf von Weltkriegs-Memorabilien über Wasser hält. Als Sparkassen-Direktor Faltermeier (Michale Ostrowski) einen Filmwettbewerb ausruft, startet der finanzschwache Pospiech zusammen mit Wirtin Grete Neuriedl (Gisela Schneeberger) und Musikalien-Händler Günther Fleischbauer (Robert Meyer) ein umstrittenes Filmprojekt.

Die Gemeinde Neufurth ist fiktiv und setzt sich haupsächlich aus Drehorten in Freilassing und Bad Reichenhall im Berchtesgadener Land zusammen. In Freilassing dienten der Plattenladen Deep Groove, die Sparkassen-Filiale und der Hauptbahnhof als Filmkulisse. Gretes Schankwirtschaft ist der Gasthof Mirtlwirt, in dem auch übernachtet werden kann. Die entscheidende Szene von Pospiechs Film entstand im Café Spieldiener in Bad Reichenhall (in der gleichen Straße befindet sich übrigens das großartige Park-Kino!). Die Probenbühne ist das alte Bauerntheater in Berchtesgaden.

Weitere Drehorte des Filmes befinden sich im benachbarten Salzburg und in Wien.

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