Adam Bousdoukos gehört zu Hamburgs bekanntesten Schauspielern und feierte mit „Soul Kitchen“ seinen großen Durchbruch. Sein allererster Spielfilm und auch Fatih Akins Debütfilm „Kurz und schmerzlos“ aus dem Jahr 1998 wird jetzt am 4. Oktober 2020 bei der Veranstaltung „Eine Stadt sieht einen Film“ in Hamburg gezeigt.

Im Interview erzählt er mir, wie es für ihn ist, an früheren Filmdrehorten vorbeizukommen, warum er sich in Hamburg zuhause fühlt, weshalb er die Gastronomie für die Schauspielerei aufgab und wie ihn das Thema Film schon seit seiner Jugend mit Fatih Akin verbindet.

 

Drehort aus "Kurz und schmerzlos" am Bahnhof Altona

Filmszene aus „Kurz und schmerzlos” mit Adam Bousdoukos am Bahnhof Altona © Andrea David / Wüste Film

 

 

Demnächst wird „Kurz und schmerzlos“ bei der Aktion „Eine Stadt sieht einen Film“ noch einmal in 16 Hamburger Kinos zu sehen sein. Wie fühlt sich das für dich an und wie kam es denn zur Wiederauferstehung des Films?

Es fühlt sich auf alle Fälle gut an!

„Kurz und schmerzlos“ gab es wegen abgelaufener Musikrechte lange nirgends mehr zu kaufen und als Fatih und ich den Film vor zwei Jahren bei der Denkmalschutz-Aktion „Flexibles Flimmern“ an der Sternbrücke gesehen haben, hatte der so eine schlechte Qualität, dass die Leute uns hinterher gefragt haben, ob man den nicht nochmal neu rausbringen könnte.

Fatih hat sich dann darum gekümmert und Warner Bros. hat den Film unter seine Fittiche genommen und restauriert. Jetzt läuft er bei „Eine Stadt sieht einen Film“, auf dem Filmfest Hamburg und Warner will ihn sogar deutschlandweit nochmal in einige Kinos bringen.

Es ist wirklich wie eine Auferstehung des Filmes. Und ich finde das Filmthema mit der Verbindung von Freundschaft und Ganoventum immer noch aktuell, obwohl sich natürlich in Ottensen seit Ende der Neunziger sehr viel verändert hat.

 

Drehort aus "Kurz und schmerzlos" an der Ottenser Hauptstraße

Drehort aus „Kurz und schmerzlos” an der Ottenser Hauptstraße © Andrea David / Wüste Film

 

Der Film, nach 22 Jahren ja schon so etwas wie ein Zeitdokument Hamburgs, spielt in Ottensen und Altona, wo du auch aufgewachsen bist. Hattest du zu den Drehorten (Details dazu hier) auch einen persönlichen Bezug?

Ja, das Viertel war einfach mein Zuhause. Deshalb war das auf der einen Seite natürlich alles ziemlich nah an mir dran. Auf der anderen Seite war es manchmal auch schwer, emotionale Szenen zu drehen, weil man dachte, wenn jetzt gleich ein Freund vorbeikommt und sieht wie ich hier rumheule, ist ja peinlich. Aber trotzdem war es gut den ersten Film hier zu drehen, man fühlte sich einfach sicherer.

Und wir haben unser Altona gescannt, haben es aufgenommen wie ein Zeitdokument, wie du es sagst. Die Leute aus dem Stadtteil haben sich sehr über den Film gefreut, weil er das damalige Leben, in dem Altona noch ein härteres Pflaster war, mal ans Licht gebracht hat. Es war der erste Film, der sich überhaupt mit dieser Problematik beschäftigt hat. Und bis heute werde ich noch darauf angesprochen, manche sagen immer noch Costa zu mir…

 

Drehort aus "Kurz und schmerzlos" in Övelgönne

Drehort aus „Kurz und schmerzlos” in Övelgönne © Andrea David / Gordon Timpen / Wüste Film

 

Du bist schon seit der Schulzeit mit Fatih Akin befreundet und spielst, genauso wie die Stadt Hamburg, in fast allen seinen Filmen mit, bist quasi eine Art Grundzutat.

Ja, Pfeffer oder sowas! (lacht)

 

Du warst sogar in „Der Goldene Handschuh“ dabei…

Da gibt es übrigens eine interessante Story dazu: Diese ganzen Geschehnisse, die da damals passiert sind, sind ja in Ottensen passiert, in der Zeißstraße, gleich um die Ecke von meinem Elternhaus in der Abbestraße. Und meine Patentante wohnte im gleichen Haus wie der Massenmörder Fritz Honka, um den es im Film geht, nur zwei Stockwerke darunter. Honka hatte dort seine Leichen gebunkert.

Wenn Leute ihn gefragt haben, warum riecht das hier so komisch im Haus, sagte er immer: Das sind die Griechen da unten, die so schlecht kochen.

Meine Tante wusste, dass er Alkoholiker ist, aber hat es ihm nicht abnehmen können, dass er solche Taten vollbringen kann. Das hat uns auch zu dem Film inspiriert.

 

Filmszene aus „Der Goldene Handschuh”, Hamburg

Filmszene aus „Der Goldene Handschuh”, Hamburg © Andrea David

 

Ich war noch nie im Goldenen Handschuh, stand nur mal mit einem Fernsehteam davor…

Dort sammeln sich die unterschiedlichsten Menschen. Es ist einfach ein Ort, an dem du ausgelassen sein kannst, an dem es egal ist, woher du kommst und wer du bist. Da geht es nur um eine Sache, nämlich eine gute Zeit zu haben und sich frei zu fühlen. Und das tun die Leute da.

Ich war ja schon oft dort und auch in anderen Spielunken auf der Reeperbahn und hab da immer auch ganz ehrliche Leute kennengelernt.

 

Gibt es viele Hamburger Orte, die du immer noch mit einem deiner Filme verbindest? Spielen sich bei dir beim Gang durch Stadt an bestimmten Ecken die Filmszenen nochmal im Kopf ab?

Ja, das hat sich eingebrannt bei mir, das stimmt. Und immer, wenn ich an solchen Plätzen bin, erkenne ich die Drehorte natürlich und werde auch ein wenig nostalgisch. Das ist in etwa so, wie wenn man alte Fotos anschaut.

Weil die Orte in einem Film gelandet sind, haben sie so eine Art Frame bekommen. Meinen Kindern erzähle ich dann ab und zu: Hier habe ich mal gedreht.

Die kennen zum Beispiel den Film „Soul Kitchen“ und ich habe ihnen bei einem Ausflug nach Wilhelmsburg auch die Soul Kitchen Halle gezeigt. Außerdem wollte ich selbst einmal sehen, wie es dort nun aussieht.

 

Filmszene aus "Soul Kitchen" mit Adam Bousdoukos und Birol Ünel, Wilhelmsburg, Hamburg

Filmszene aus „Soul Kitchen” mit Adam Bousdoukos und Birol Ünel, Wilhelmsburg, Hamburg © Andrea David / Pandora Filmverleih

Soul Kitchen Halle, Hamburg

Soul Kitchen Halle, Hamburg © Andrea David

 

In „Soul Kitchen“ bist du als Betreiber eines Restaurants in einer alten Fabrikhalle in Wilhelmsburg zu sehen. Ein Immobilienhai möchte das Gebäude billig abkaufen und dann abreißen lassen.

Der Drehort selbst, früher eine Location für Kulturveranstaltungen, ist schon seit Jahren wegen statischer Probleme geschlossen und wird höchstwahrscheinlich bald abgerissen. Schmerzt es dich, wenn in Hamburg solche Gebäude mit filmischer Geschichte verfallen oder ganz verschwinden?

Ja, total! Natürlich schmerzt das, denn für mich gibt es häufig auch eine persönliche Verbindung.

Die Sternbrücke ist so ein Beispiel, eben nicht nur, weil sie im Film vertreten ist, sondern auch da sie für viele Menschen in Hamburg einfach erhaltenswert ist. (Hier geht es übrigens zur Petition zum Erhalt der Sternbrücke.)

Ich habe bei vielen Gebäuden nicht verstanden, weshalb man die abgerissen hat: Zum Beispiel das Bismarckbad in Ottensen. Das war ein Jugendstil-Hallenbad, in dem wir als Kinder immer schwimmen waren. An der Stelle steht heute ein Neubau mit einem Fast Food Restaurant und Läden, wie du sie eben in ganz Deutschland findest. Da denkst du, warum macht man das?

Andere Orte sind der Mojo Club auf der Reeperbahn, das Mandarin Casino wo wir auch „Soul Kitchen“ gedreht haben, oder das alte Karstadt-Gebäude, das Frappant, da war ich schon als Kind mit meiner Mutter einkaufen. Dort haben wir den Film gedreht, als das Gebäude schon lange dem Untergang geweiht war. So haben wir es wenigstens noch für die Nachwelt konservieren können.

 

Die Astra Stube unter der Sternbrücke, Hamburg

Die Astra Stube unter der Sternbrücke, Hamburg © Andrea David

 

Du warst ja auch in Realität einmal Restaurantbesitzer, hast neun Jahre lang das „Taverna Sotiris“ im Stadtteil Ottensen betrieben. Gibt es das griechische Restaurant heute noch?

Das Gebäude wird nun auch abgerissen. Das hätte ich nicht gedacht.

Damals haben wir in dem Lokal Mosaike aus Marmorresten in den Boden gesetzt und gesagt, in 1.000 Jahren werden sich die Leute das anschauen und sagen: Hey, hier war mal eine griechische Taverne. So haben wir rumfantasiert…

Und jetzt wird alles abgerissen und du denkst dir, oh Gott! Aber es ist halt so.

 

Die Taverna Sotiris in Ottensen, Hamburg

Die Taverna Sotiris in Ottensen, Hamburg © Andrea David

 

Bleibt die Taverne wenigstens auch in einem deiner Filme erhalten?

Ja, in „Soul Kitchen“ haben wir eine Sequenz, in der Moritz Bleibtreu, Anna Bederke und ich durch Hamburg laufen und Party-Flyer verteilen. Da gehen wir auch am Sotiris vorbei. Vor dem Restaurant sieht man in der Szene meinen Vater, der den Flyer annimmt.

Zu der Zeit hat das Restaurant auch noch mir gehört. Nach dem Film habe ich es dann verkauft, weil ich dachte, so jetzt reicht’s. Das war auch ein guter Abschluss.
Ich musste mich einfach irgendwann entscheiden, entweder Restaurant oder Film. Der Laden hat mich sehr eingenommen, ich hatte für nichts anderes mehr Zeit. Ein Film nimmt dich auch ein, aber der Zeitraum ist begrenzt, auf ein, zwei Monate. Und dann ist das Produkt fertig und man kann wieder was Neues machen.

Ich lieb Gastronomie, ich liebe Essen und Kochen, aber das Thema Film erfüllt mich mehr und die Zeit, die ich jetzt für meine Familie habe, ist hundert Mal mehr wert. Nachdem ich den Laden verkauft habe, habe ich ein ganz neues Leben gestartet. Ich denke, ich habe die richtige Entscheidung getroffen!

 

Der Film „Highway to Hellas”, gedreht auf der griechischen Insel Tinos, spielt mit stark übertriebenen Klischees: Du spielst darin einen lockeren, griechischen Frauenhelden, Christoph Maria Herbst gibt den überkorrekten Finanzheini aus Deutschland. An welchen Klischees ist aus deiner Sicht am meisten dran?

Der Film war ja eine deutsche Produktion, aber da wir in Griechenland gedreht haben, haben wir natürlich mit einem griechischen Team zusammengearbeitet. Und da konnte man sehr gut sehen, wie verschieden die Leute beim Dreh arbeiten. Da gab’s am Anfang auch ein bisschen Stress, weil das, was das deutsche Team gefordert hat, haben die Griechen zum Teil anders gesehen.

Ich war dann immer irgendwo dazwischen, wie im wirklichen Leben halt auch. Ich konnte beide Seiten verstehen und musste auch manchmal vermitteln und sagen, Leute, ihr müsst euch hier auch mal anpassen.

Die Griechen haben oft weniger Geld für die Filme zur Verfügung, deshalb arbeiten sie auch anders, viel pragmatischer. Nicht jeder muss seinen eigenen Wohnwagen haben und es wird auch mal selbst gekocht. In Griechenland funktionieren außerdem Druck und Hierarchie nicht, da muss man es einfach mit Respekt aushandeln.

Das Ziel bleibt ja für alle gleich: Einen guten Film zu machen und eine gute Story zu erzählen. Und was zählt ist das Ergebnis.

 

Filmszene aus "Highway to Hellas"

Filmszene aus „Highway to Hellas” © Warner Bros. Pictures Germany

 

Du bist ja immer wieder mal zum Dreh oder auch privat in Griechenland. Könntest du dir vorstellen, dort zu leben?

Ich habe lange gebraucht, bis ich gemerkt habe, wo ich hingehöre. Obwohl ich in Hamburg geboren bin, habe ich mich immer mehr als Grieche gesehen. Das kam natürlich von meinen Eltern, da diese auch nach 30 Jahren in Deutschland immer noch diese Sehnsucht nach Griechenland hatten.

Es hat daher lange gedauert, bis ich gemerkt habe, dass ich nach Hamburg, nach Deutschland gehöre. Als junger Kerl habe ich meine Koffer gepackt und gesagt, ich zieh jetzt nach Athen. Aber nach drei Monaten bin ich wieder zurückgekommen und habe eingesehen, okay, ich gehöre doch nach Hamburg. Ich musste es ausprobieren, aber dort war ich mehr Ausländer als ich es hier bin.

Ich liebe Griechenland und ich kann mir vorstellen, vielleicht dort zu leben, wenn ich in Rente gehe. Aber meine Kinder gehen hier zur Schule, ich verdiene mein Geld hier, habe in Hamburg mein soziales Umfeld. Hier bin ich einfach zuhause.

 

St.Pauli-Landungsbrücken, Hamburg

St.Pauli-Landungsbrücken, Hamburg © Andrea David

 

Was gefällt dir an Hamburg?

Ich bin froh, dass meine Eltern nach Hamburg gegangen sind. Das halbe Dorf ist bei uns ausgesiedelt, ein paar sind nach Australien, ein paar nach Amerika, und viele sind als Gastarbeiter nach Bielefeld gezogen.

Ich kann auf jeden Fall glücklich sein, dass ich hier gelandet bin. Ich liebe das Gefühl von Großstadt, die Reeperbahn und den Hafen, das Freiheitsgefühl. Als Jugendlicher habe ich gedacht, wenn ich Lust habe, dann steig ich in einen Tanker und fahr nach Südamerika. Das Tor zur weiten Welt ist gleich vor der Haustür. Wenn du willst, kannst Du anheuern und die Welt bereisen. Zumindest habe ich das Gefühl gehabt.

Ich liebe Hamburg. Das ist ein Stück von mir.

 

Filmtouristen lassen sich von Filmen zu Reisezielen inspirieren. Bist du schon mal wegen eines Filmes oder einer Serie, die du gesehen hast, privat an einen Ort gereist?

Mit meiner Familie würde ich sehr gerne mal nach Südafrika reisen, wo ich selbst schon zweimal gedreht habe. Aber zum Schluss landen wir dann meistens doch in Griechenland.

In New York habe ich einmal in Five Points in Manhattan gewohnt, ich wollte immer mal sehen, wo die Gegend aus Martin Scorseses Film „Gangs of New York“ ist. Dort war ich auf der Suche nach den Drehorten, die ganz in der Nähe waren.

Außerdem war ich bei der Brooklyn Bridge und in der Straße, in der man in „Es war einmal in Amerika“ auf die Brücke blickt. Das war super!

 

Brooklyn Bridge, New York

Brooklyn Bridge, New York © Andrea David

 

Warst du in New York auch bei der Ghostbusters Feuerwache?

Nein, aber in Hamburg gibt es so ein schmales Hochhaus. Das habe ich mit Fatih Akin entdeckt und wir haben gesagt, schau mal, das sieht beinahe aus wie bei „Ghostbusters“. Der Film war einer meiner Lieblingsfilme als Kind und Fatih und ich haben uns quasi über diesen Film kennengelernt:

Fatih war damals in meiner Parallelklasse und in deren Klassenzimmer habe ich ein gemaltes Ghostbusters-Zeichen hängen sehen. Da habe ich gefragt, wer das gemacht hat und er hat sich gemeldet. So haben wir uns kennengelernt und sind dann auch Freunde geworden. Wir haben beide viele Filme auf VHS geschaut, „Rocky“ usw.

Film war immer ein wichtiges Thema bei uns. Irgendwann haben wir dann selbst Kurzfilme gedreht.

 

Treff mit Adam Bousdoukos in Hamburg

Treff mit Adam Bousdoukos in Hamburg © Andrea David

 

Gibt es einen Ort, den du aus Filmen oder Serien kennst, den du gerne einmal live erleben würdest?

Mit den Kindern würde ich gerne mal zum Empire State Building…

2016 war ich für den Film „Smuggling Hendrix“ zum Tribeca Film Festival eingeladen, da haben wir den Award für den besten internationalen Film gekriegt. Ray Liotta war Leiter der Jury und hat uns sogar den Preis überreicht.

Na ja, danach bin ich dann noch durch New York gelaufen, habe Fotos geschossen und auch welche nach Hause geschickt. Und die Kinder haben zwar „King Kong“ nicht als Film gesehen, kennen aber die Bilder, wie er an einem Gebäude hochklettert und haben das Empire State Building erkannt. Da habe ich gemerkt, wir müssen mal zusammen nach New York.

Oder „Zurück in die Zukunft“ ist auch großartig. Meine Kinder würden denke ich ausrasten, wenn wir da mal das originale Rathaus aus dem Film besuchen würden.

 

Das Rathaus aus „Zurück in die Zukunft”, Universal Studios, Los Angeles

Das Rathaus aus „Zurück in die Zukunft”, Universal Studios, Los Angeles © Andrea David

 

Könntest du dir auch vorstellen, einmal in Los Angeles zu drehen? Vielleicht sogar mit Fatih Akin zusammen?

Vorstellen ja, Pläne gibt es aber nicht.

Allerdings haben wir Pläne etwas über Anatolien zu drehen, wenn alles klappt. Ich will noch nicht so viel verraten, aber es hat etwas mit der Geschichte unserer beiden Ursprungsländer Griechenland und Türkei zu tun, mit dem Zerfall des Osmanischen Reiches.

Mal sehen, was daraus wird…

 

Darfst du uns noch verraten, woran du aktuell arbeitest?

Im Herbst bzw. Winter kommt eine Mini-Serie raus, die ich in Baden-Württemberg für den SWR gedreht habe. Die nennt sich aktuell noch „Spätzle Arrabiata“. Darin geht es um Mafia, Geldwäsche und so.

Und eigentlich würde ich jetzt gerade in Montenegro an einem Fantasyfilm arbeiten, aber die Dreharbeiten wurden wegen Corona erst einmal abgebrochen.
Wir hoffen natürlich, dass es irgendwann wieder normal weitergeht…

 

 

Die Drehorte aus:
Kurz und schmerzlos
Soul Kitchen
Highway to Hellas

 

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