Ein ganz normaler Morgen in Hamburg: Während auf St. Pauli die Band „Fraktus“ gerade die Kneipe verlässt, nimmt Dirk Matthies im „Großstadtrevier“ einen Vermisstenfall zu Protokoll, welchen „Die Pfefferkörner“ in der Speicherstadt schon fast gelöst haben. Der Täter ist flüchtig und falls die Kollegen von „Notruf Hafenkante“ nicht weiterkommen, wird wahrscheinlich Nick Tschiller im „Tatort“ den Fall übernehmen. Währenddessen ist ein Mann namens Heiko Schotte bereits auf dem Weg zum Tatort, um die letzten Spuren des Opfers zu beseitigen. Seinen Job erledigt er nicht ohne Stolz: „Meine Arbeit fängt da an, wo andere sich vor Entsetzen übergeben.“

Die Rede ist natürlich vom „Tatortreiniger”! Für die NDR-Produktion schrieb Drehbuchautorin Mizzi Meyer die Rolle des „Schotty” Bjarne Mädel (Stromberg) auf den Leib und landete damit einen der größten deutschen Serienerfolge. Eine wichtige Zutat des Erfolgsrezeptes: Qualität ging stets vor Quantität. Dies zeigt sich auch darin, dass Mizzi Meyer die Serie nach sechs Jahren und nur 31 produzierten Episoden beendet, weil sie das Konzept nicht auslutschen möchte. Zum Abschluss der Serie, erwies ich ihr die Ehre einige Drehorte, also gereinigte Tatorte, in Hamburg und Umgebung zu besuchen. Dabei stieß ich auf einige Hürden, viele sympathische Menschen und lustige Anekdoten.

Auf den Spuren des Tatortreinigers in Hamburg und Umgebung © Matze Gebauer

Schotty ist ein Angesteller der Reinigungsfirma Lausen und spezialisiert auf Spurenbeseitigung. Zu Beginn jeder Folge trifft er an einem Tatort ein, um die Überreste des Opfers zu beseitigen. Einen großen Teil seiner Einsätze hatte „Der Tatortreiniger” in privaten Wohnungen und Villen, so dass einige Drehorte leider nicht mehr zugänglich sind. Zum Zeitpunkt der Dreharbeiten waren die Räumlichkeiten meist zur Vermietung ausgeschrieben. Dazu zählen unter anderem ein Wohnhaus am Hasenberg 10 in Fuhlsbüttel, in welchem die Folge „Ja, ich will” gedreht wurde, oder auch ein Wohnloft am Brandshofer Deich 68, der in der Folge „Angehörige” als Atelier eines Zauberers zu sehen ist. Mittlerweile sind diese Locations alle wieder bewohnt.

Viele Drehorte sind Eigentum von Vereinen oder Firmenimmobilien, in denen ebenfalls striktes Fotoverbot herrscht. Darunter fallen der Box-Club „White Collar” in Schnelsen, welches in „Schottys Kampf” die Rolle eines rechtsradikalen Vereinshauses übernimmt. Oder auch das Laserzentrum Bergedorf, dass in der Folge „E.M.M.A. 206” zu sehen ist. Im Hamburger Hauptzollamt, Cremon / Ecke Holzbrücke, wird ebenfalls noch gearbeitet und Zutritt gibt es nur mit besonderer Genehmigung. Eine Etage des Gebäudes diente für die Folge „Carpe diem” als Drehort.

Villa Mutzenbecher, Niendorfer Gehege, Hamburg © Matze Gebauer

In der Folge „Auftrag aus dem Jenseits” muss Schotty die Überreste eines Obdachlosen in einem leerstehenden Landhaus entfernen. Dort trifft er auf einen Schamanen (Milan Peschel), der die Ruine von Geistern befreien möchte. Es beginnt eine interessante Debatte, über die Unterschiede zwischen „Reinigen” und „Reinigen”. Wer das verwitterte Haus heute sucht, findet es mitten im Niendorfer Gehege im Hamburger Norden. Die Villa Mutzenbecher ist seit Anfang der 90er ungenutzt. Seit 2017 gibt es einen Sanierungsplan und Gelder der Stadt Hamburg, mit deren Hilfe das Gebäude bis 2020 komplett restauriert werden soll.

Drehort aus „Der Tatortreiniger” im Niendorfer Gehege, Villa Mutzenbecher, Hamburg © Matze Gebauer

In der Episode „Der Fluch” kommt Schotty zu einem großen Schloss, dessen Besitzer Suizid beging. Empfangen wird er dort vom Sohn des Verblichenen, welcher erzählt, dass auf dem Gemäuer ein Fluch liege, der alle Personen hier zwinge, in Reimen zu sprechen. Sonst würde der Tag wieder vorne beginnen. Gedreht wurde diese skurrile Folge im Herrenhaus Grabau, etwa 20 Kilometer nördlich von Hamburg. Die darin gezeigte Fassade ist die Südseite des Gebäudes, der Tatort im Schloss ist der große Salon.

Bei meinem Besuch treffe ich den heutigen Eigentümer, welcher das Anwesen momentan restauriert. „Hier wurden schon viele Sachen gedreht”, erzählt er und zeigt auf ein großes Schild mit der Aufschrift „Acapulco Hotel”, welches auf dem Rasen liegt. „Hat das letzte Filmteam einfach liegen lassen. Jetzt muss ich es entsorgen”, fährt er fort und lächelt. Die Vita des Herrenhauses ist tatsächlich beachtlich. Neben der Pro7-Horrorfilmreihe „Gonger” und diversen Low-Budget-Projekten, entstand hier auch der dänische Thriller „Schändung” (nach dem Roman von Jussi Adler-Olsen), in welchem das Gebäude ein Internat darstellt.

„Tatortreiniger”-Drehort Schloss Grabau © Matze Gebauer

Bevor der neue Schlossherr wieder in seinem stolzen Anwesen verschwindet, fällt ihm noch etwas ein: „Letzte Woche waren schon wieder drei Leute vom Film hier und haben das Schloss besichtigt. Dabei ging es um irgendeinen TV-Zweiteiler, der im Herbst gedreht werden soll. Mal sehen, ob daraus etwas wird.”

Nach meiner Rückkehr aus Grabau brauche ich dringend etwas Süßes. Praktischerweise steht als nächster Drehort die Eisdiele aus der Folge „Pfirsich-Melba” auf dem Plan. In dieser Episode versucht Schotty im „Alfredos” einen Stammgast während seiner Arbeit abzuwimmeln, unterhält sich jedoch schließlich mit ihm über ihre beiden verschwundenen Väter. Im wahren Leben heißt das Lokal „Dolce Italia” und befindet sich in der Manshardtstraße 111 in Hamburg-Horn. Als ich den Pfirsich-Melba-Becher bestelle, muss der Herr am Nachbartisch schmunzeln. „Den bestellen hier viele Gäste”, sagt die Kellnerin und lacht ebenfalls.

„Tatortreiniger”-Drehort Dolce Italia, Hamburg-Horn © Matze Gebauer

„Tatortreiniger”-Drehort Dolce Italia, Hamburg-Horn © Matze Gebauer

Schließlich komme ich mit dem Eigentümer ins Plaudern: „Hier am Schrank wurde für den Film ein Telefon angebaut, weil es für die Handlung gebraucht wurde. Ach ja und hier an der Bodenschwelle haben Sie einen „Betreten verboten”-Aufkleber angebracht.” In der Serie gibt es außerdem einen Keller unter dem Lokal, in dem sich ein Kühlraum befindet. „Den Keller haben wir aber nicht. Auch keinen Kühlraum mit Telefonanschluss. So groß ist unser Laden dann doch nicht”, fährt die Kellnerin fort. „Das wurde irgendwo anderes gedreht, aber wir haben dem NDR dafür unsere Transportboxen als Requisiten ausgeliehen.”

Während ich so an meinem Eisbecher sitze, betrachte ich den Gastraum und frage mich, warum ausgerechnet dieser Laden für die Dreharbeiten genutzt wurde. In den Gelben Seiten verzeichnet Hamburg immerhin 93 Eisdielen…Um das herauszufinden, treffe ich mich schließlich mit einer wahren Expertin zum Interview: Vicky von Minckwitz, selbstständige Szenenbildnerin aus Hamburg und zuständig für alle „Tatortreiniger“-Folgen.

Nach welchen Eckpunkten wird denn ein Drehort ausgesucht?

„Es gibt dabei unterschiedliche Kriterien. Am Wichtigsten ist natürlich, dass die Location visuell ansprechend ist und die Anforderungen des Drehbuchs erfüllt. Auch die Logistik und die Blicke nach draußen müssen funktionieren. Außerdem muss das Motiv bezahlbar sein und überhaupt für einen gewissen Zeitraum zur Verfügung stehen. Wir benötigen an einem Drehort immer mindestens 8-10 Tage für Vorbereitung, Dreh und Rückbau. Motive über einen so langen Zeitraum anzumieten kostet einiges und das Budget ist meistens knapp.”

Und warum habt ihr euch für das „Dolce Italia” in Hamburg-Horn entschieden?

„Die Eisdiele aus Pfirsich-Melba ist eigentlich das einzige Motiv der gesamten Serie, dass wir fast im Originalzustand übernommen haben. Ein Geschäft zu finden, das im Sommer mal eben 10 Tage schließt, nicht mitten in einer Fußgängerzone oder an einer Hauptstraße liegt und einen großen Keller mit Kühlraum hat, in dem auch ein halbes Drehteam Platz hat, war wirklich nicht so einfach. Manchmal hat man aber Glück und wenn nicht, muss man vor Ort etwas umbauen oder auf ein Studio ausweichen. So haben wir z.B. für diese Folge Keller und Kühlraum im Studio gebaut. Oft nutzen wir auch leere Räume, welche ich dann komplett neugestalte. So zum Beispiel das Geschäft aus der Religionsfolge. Dieses war am Valentinskamp.”

„Tatortreiniger”-Drehort am Valentinskamp, Hamburg © Matze Gebauer

Die Rede ist von der Episode „Anbieterwechsel”, in der es Schotty in die Hamburger Innenstadt verschlägt. Gedreht wurde am Valetinskamp 40, wo zum Zeitpunkt der Dreharbeiten eine Boutique zur Vermietung ausgeschrieben war. Heute befindet sich in den Räumlichkeiten das All-you-can-eat-Restaurant „Lucky Friends”. Am Ende der Episode entscheidet sich Schotty, seine große Liebe Merle zu besuchen, welche nur eine Straßenecke vom Tatort entfernt wohnt. Der dabei gezeigte Hauseingang befindet sich am Bäckerbreitergang 50.

„Tatortreiniger”-Drehort am Bäckerbreitergang, Hamburg © Matze Gebauer

„Tatortreiniger”-Drehort am Bäckerbreitergang, Hamburg © Matze Gebauer

Nur fünf Gehminuten von dort entfernt, entstand die Episode „Sind Sie sicher?”. Handlungsort ist dieses Mal eine Consulting-Firma, in dessen Büroräumen sich ein Mitarbeiter das Leben nahm. Warum er dies tat, wird Schotty klar, als er den Chef des Unternehmens kennenlernt. Drehort hierfür war das Brahms Kontor am Johannes-Brahms-Platz. Das Kontorhaus ist ein architektonisches Meisterwerk, welches man spätestens bemerkt, wenn man den Eingangsbereich im Art-Deco-Stil betritt. Dieser, sowie die Treppenhäuser, können jederzeit besucht werden.

„Tatortreiniger”-Drehort Brahms Kontor, Hamburg © Matze Gebauer

„Tatortreiniger”-Drehort Brahms Kontor, Hamburg © Matze Gebauer

Das Gebäude wurde schon öfter als Drehort genutzt. „Der Tatort und Notruf Hafenkante waren auch schon da”, erinnert sich der Rezeptionist am Eingang. „Außerdem hatten wir auch schon einmal eine Hollywood-Produktion im Haus.“ Im Winter 2013 wurde in und vor dem Gebäude der Thriller „A Most Wanted Man” gedreht, welcher der letzte Film von Schauspieler Philip Seymour Hoffman werden sollte. Das Brahms Kontor wurde hier als Anwaltskanzlei von Tommy Brue (Willem Dafoe) genutzt.

In der Folge „Damit muss man rechnen” wird Schotty nach seinem regulären Feierabend in einen Elektromarkt gerufen, wo er nach einem Schusswechsel jede Menge Blut zu entfernen hat. Damit der Laden bis zur Eröffnung am nächsten Morgen wieder vernünftig aussieht, bekommt Heiko einen Mitarbeiter des Marktes zur Verfügung gestellt. Beide unterhalten sich während der Arbeit intensiv über aktuelle Probleme der Gesellschaft und eine bevorstehende Katastrophe. Der in der Serie gezeigte Markt „Eltronics” ist in die Wahrheit der Medimax im Untergeschoss der Einkaufsmeile „Quarree”, direkt am Wandsbeker Marktplatz.

„Tatortreiniger”-Drehort Medimax, Hamburg © Matze Gebauer

Da in einem Elektromarkt ja täglich gearbeitet wird und reger Personenverkehr herrscht, frage ich mich, wie man an so einem Ort die Dreharbeiten organisiert bekommt und wende mich erneut an Vicky von Minckwitz:

„Viele, viele Helfer! Abends nach Geschäftsschluss Umbau, dann nachts der Dreh und frühmorgens alles zurück, damit der Laden pünktlich wieder öffnen kann. Insgesamt ging das fünf Drehtage so. Aber auch der Marktleiter und die Mitarbeiter waren super nett und hilfsbereit. Anders wäre so eine Aktion auch gar nicht möglich gewesen.”

Welches Filmset war in all den Jahren des Tatortreinigers eigentlich ihr liebstes?

„Da kann ich mich nur schwer entscheiden. Das Bürohaus für „Carpe Diem” war toll! Diese verwirrende Architektur und die ewigen Gänge. Wir haben jeden Stempel grau angemalt. Das Set für „Tauschgeschäfte” hat auch einen riesen Spaß gemacht, weil wir eine komplette Eckkneipe in Wilhelmsburg neu ausgestattet haben. Dazu gehörte auch eine neue Wandbemalung. Wir haben dabei nichts vom Original übernommen.”

In „Tauschgeschäfte” verschlägt es den Tatortreiniger direkt nach St. Pauli. Dort müssen Blutspuren in einer Kneipe auf dem Kiez entfernt werden. Dabei trifft Schotty auf die Besitzerin, mit der er eine Wette um mehrere Tausend Euro eingeht. Die Außenaufnahmen zur dargestellten Schmuddelkneipe „Van der Horst” entstanden in der Nähe der Reeperbahn, genauer in der Erichstaße. Dort befindet sich die Bar „Mary’s Treff”, welche für den Dreh von außen umdekoriert wurde. Die Innenaufnahmen entstanden in der Kneipe „Neuhofer Quelle” in Wilhelmsburg, wo man etwas ruhiger als auf der Reeperbahn arbeiten konnte.

„Tatortreiniger”-Drehort Mary’s Treff, Hamburg © Matze Gebauer

In der Episode „Schluss mit Lustig” eskaliert ein Junggesellenabschied. Das in der Folge gezeigte Theater „Die Kulturschleuse” ist in Wahrheit das Hotel „Zur Post” in Geesthacht, etwa 20 Kilometer vor Hamburg. In der hoteleigenen Kneipe wurde ebenfalls gedreht, hier isst Schotty mit dem Clown zu Mittag.

„Tatortreiniger”-Drehort Hotel zur Post, Geesthacht © Matze Gebauer

„Tatortreiniger”-Drehort Hotel zur Post, Geesthacht © Matze Gebauer

Die letzte Staffel begann mit der Episode „Currywurst”. Einsatzort ist diesmal eine Kunstgalerie, in welcher am Vorabend eingebrochen wurde. Schotty trifft auf die Galeristin und verliert sich mit dieser in einer Diskussion über Kunst und Kunstverständnis. Herzstück der Galerie ist ein großer 5-Euro-Schein, welcher wie eine Collage aus vielen echten Geldscheinen zusammengesetzt ist.

Waren das Sie, Frau von Minckwitz?

„Jawohl, aber nicht allein! Den 5-Euro-Schein habe ich zusammen mit dem Künstler Daniel van Eendenburg entworfen und er hat ihn dann mit mehreren Helfern angefertigt. Es war ein sehr kreativer Prozess und beim Bauen kamen wir auf viele neue Ideen. Abzüglich beruflicher Verpflichtungen, Schlafen und Essen, haben wir knapp vier Wochen an diesem Kunstwerk gebaut.”

Gedreht wurde dafür im Kunsthaus Hamburg, direkt am Hauptbahnhof. In der Folge erkennt man durch die Fenster der Galerie klar den Gebäudekomplex am Klosterwall. Nach meinem Besuch steht fest: Schotty hat in der Galerie am Klosterwall 15 geputzt. Die Imbissbude, an der Schotty in seiner Mittagspause eine Currywurst holt, stand (nur für die Dreharbeiten) in der Sackgasse hinter der Kunstgalerie, direkt an den Bahngleisen.

„Tatortreiniger”-Drehort Kunsthaus Hamburg © Matze Gebauer

„Tatortreiniger”-Drehort am Kunsthaus Hamburg © Matze Gebauer

In der allerletzten Episode „Einunddreißig” verschlägt es Schotty in das Bürogebäude einer fragwürdigen Firma. In der 31. Etage wurde ein Mitarbeiter von einem herunterfallenden Kronleuchter erschlagen. Während Schotty im Eingangsbereich der Firma wartet, begegnen ihm viele bekannte Gesichter der Serie. Das scheinbar einsam am Deich stehende Gebäude befindet sich in Wahrheit mitten Hamburg. Im Volksmund „Der weiße Riese von Ottensen” genannt, ist der Bürokomplex der „Euler-Hermes”-Versicherung eines der größten Bauwerke des Stadtteils.

Drehort „Weißer Riese von Ottensen”, Hamburg © Matze Gebauer

Der Wachmann am Eingang erinnert sich bestens an die Dreharbeiten, denn er war dabei. „Über zwei Wochen wurde hier gearbeitet. Der NDR hat den ganzen Eingangsbereich umgebaut und neu dekoriert. Sogar den Tresen haben sie umfoliert.” erzählt er. „Ich habe die Folge auch im Fernsehen gesehen und war verblüfft, dass man einfach komplett Altona und Ottensen wegretuschiert hat. Da musste ich schon sehr lachen!” berichtet dieser, nachdem er mich über das strikte Fotoverbot aufklärte. Übrigens hat das Gebäude gar keine 31 Etagen, sondern nur 18…

Leider wurde in Folge 31 klar gesagt: „Es gibt keine Zweiunddreißig! Es ist Sense!”. Ich vermisse Schotty jetzt schon und bin damit sicher nicht allein. Zum Abschluss habe ich noch eine Frage an Vicky von Minckwitz:

Würde Schotty noch weiter putzen, welche Location in Hamburg würden Sie sich dafür wünschen?

„Ganz klar: Den Fernsehturm!”

 

DVD & Blu-ray: „Der Tatortreiniger” - Die komplette Serie

Verwandter Artikel: Filmstadt Hamburg - Stars & Drehorte

2 Responses

  1. Matthias Gebauer
    Stepnwolf

    Das war schon eine wirklich innovative deutsche Serie, von denen es leider viel zu wenige gibt. Übrigens finde ich die Einbindung des Interviews in die Locationbeschreibungen sehr gut. Hat Spaß gemacht zu lesen. Darauf ein Pfirsich Melba Eis. ;)

    Antworten

Hinterlasse eine Antwort

Deine Email Adresse wird nicht veröffentlicht.