Serienstart auf HBO Max: 19. Januar 2026
Es geht zurück nach Westeros: Die Serie „A Knight of the Seven Kingdoms“ basiert auf George R.R: Martins Buchreihe „Der Heckenritter“ und spielt etwa ein Jahrhundert vor den Ereignissen von „Game of Thrones“.
Die Hauptfiguren sind zwei ungewöhnliche Helden:
Der junge, äußerst naive, aber auch mutige Ritter, „Ser Duncan der Große“ (Peter Claffey), und sein kleiner, intelligenter Knappe Egg (Dexter Sol Ansell).
In einer Zeit, in der die Targaryens noch auf dem Eisernen Thron sitzen und die Erinnerung an den letzten Drachen noch nicht verblasst ist, warten gefährliche Abenteuer und so manch überraschende Wendung auf die ungleichen Freunde.

Im Gegensatz zur Prequelserie „House of the Dragon“ setzt man bei „A Knight of the Seven Kingdoms“ wieder auf einen echteren Look, so dass viele reale Drehorte als Sets genutzt wurden und möglichst wenig CGI zum Einsatz kam.
Dafür kehrte das Produktionsteam an den bewährten Drehort Nordirland zurück, welcher bereits in „Game of Thrones“ das Erscheinungsbild von Westeros stark prägte und seitdem einen guten Ruf als Schauplatz spektakulärer Fantasywelten genießt.
Gleich in der ersten Folge von „A Knight of the Seven Kingdoms“ ist die herrlich weite Landschaft der Mourne Mountains in der Grafschaft Down zu sehen.
Hier begräbt Dunk seinen Mentor Ser Arlan von Hellerbaum. Im Hintergrund ist der Hen Mountain zu sehen, der knorrige, einsame Baum ist jedoch leider nur eine Filmrequisite.

Zu den Schauplätzen der Serie gehört auch der Tollymore Forest, in dem einst die Starks in „Game of Thrones“ ihre Schattenwölfe fanden.
In „A Knight of the Seven Kingdoms“ durch dieselben nebligen Pfade, die nun in die Rolle der Wälder der Kronlande schlüpfen.

Ein weiterer Drehort in Nordirland war das historische Myra Castle in Strangford, das in der Serie unter anderem Flohloch, ein Stadtviertel in Königsmund, sowie Ashford Castle darstellt.
Es befindet sich ganz in der Nähe von Castle Ward, wo viele „Game of Thrones“-Szenen rund um Winterfell entstanden. Im Gegensatz zu Castle Ward kann es jedoch nur von außen besichtigt werden, da es sich im Privatbesitz befindet.

Gedreht wurde außerdem am 400 Jahre alte Glenarm Castle im County Antrim. Es übernimmt die Rolle der Ashford Meadows, dem Schauplatz für das zentrale Ritterturnier und die umliegenden Zeltlager in der ersten Staffel.
Weitere Aufnahmen für das ländliche Westeros fand man im verlassenen Dorf Hidden Village of Galboly sowie dem Cave Hill Country Park.
Für die Studioaufnahmen, also sämtliche Innenaufnahmen, wie Gasthäuser und Schlosshallen, dienten wie schon bei „Game of Thrones“ die Titanic Studios in Belfast als Hauptquartier.
Bereits im Dezember 2025 haben übrigens die Dreharbeiten für die zweite Staffel von „A Knight of the Seven Kingdoms“ in der Umgebung von Belfast begonnen.
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