Rechts und links von mir erheben sich die geriffelten grünen Bergrücken, die aussehen, als gehörten sie selbst zu gewaltigen, schlafenden Urzeittieren. Bei diesem herrlichen Anblick springt bei mir sofort der passende Soundtrack im Kopf an und ich habe John Williams Jurassic Park Theme in Endlosschleife im Ohr.

Als 1993 die Dinosaurier in „Jurassic Park“ die Kinos eroberten, saß ich als Teenager staunend vor der Leinwand. Zu sehen, wie Multimilliardär John Hammond auf der fiktiven Insel Isla Nublar einen Erlebnispark voller echter Dinosaurier plant, gehört definitiv zu meinen schönsten frühen Kinoerinnerungen. Kein Wunder also, dass ich schon lange davon träumte auch einmal diese spektakulär exotische Landschaft mit eigenen Augen zu sehen, wenn auch ohne Saurier. Und nun bin ich endlich da!

 

Filmtour auf der Kualoa Ranch

Das Jurassic Valley, in dem ich mich gerade befinde, ist in Wahrheit das Ka’a’awa Valley und liegt inmitten der Kualoa Ranch, einem privaten Anwesen im Nordosten der hawaiianischen Insel Oʻahu. Die 1850 errichtete und bis heute familiengeführte Ranch ist ein erfahrener Profi unter den Filmkulissen und für Filmfans daher ein Muss, wenn man schon mal auf der Insel ist. Neben „Jurassic Park“ und „Jurassic World“ diente die Ranch auch unter anderem als Drehort in „Godzilla“, „50 erste Dates“, „Jumanji“ sowie in den TV-Serien „Magnum“, „Lost“ und „Hawaii Five-0“, die das Bild Hawaiis über Generationen prägten.

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O'ahu

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Requisiten aus "Lost", Kualoa Ranch, O'ahu

Requisiten aus „Lost”, Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Die Kualoa Ranch erstreckt sich über 1.600 ha und um das Areal zu erkunden gibt es die unterschiedlichsten Touren, bei denen man Mal mit dem Pferd, mit dem Bus, mit dem Quad, mit dem Kayak oder sogar per Zipline unterwegs ist. Für Cineasten gibt es eigens eine Movie Bus Tour sowie eine Premium Movie Tour, die etwas länger dauert und noch mehr Stopps an einzelnen Locations beinhaltet. Ich empfehle letztere, da man hier auch das Gehege des Indominus Rex aus „Jurassic World“ besichtigen kann.

Movie Tour auf der Kualoa Ranch

Movie Sites Tour auf der Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Drehort Jurassic World, Kualoa Ranch, O'ahu

Set aus „Jurassic World”, Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Bei beiden Touren kommt man jedoch ins Tal mit dem berühmten umgestürzten Baum aus „Jurassic Park“, unter dem Dr. Alan Grant (Sam Neill) und Hammonds Kinder Schutz suchten, den riesigen Fußstapfen aus der Anfangsszene von „Godzilla“ (1998) und dem knochenübersäten Set aus „Kong: Skull Island“.

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O'ahu

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O'ahu

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O'ahu

Jurassic Valley, Kualoa Ranch, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Natürlich hat Oʻahu auch außerhalb der Kualoa Ranch viele Drehorte bekannter Filme und Serien zu bieten. Vor allem für „Lost“-Fans gibt es auf Oʻahu eine ganze Fülle an Locations zu entdecken. Hier wurden nämlich nicht nur die Szenen, die auf der geheimnisvollen Insel spielen, gedreht, sondern auch für die Schauplätze wie Sydney, Los Angeles und sogar Korea fand man hier die passenden Kulissen. So schlüpft das Hawaii Convention Center in Honolulu in die Rolle des Flughafens von Sydney, die Sacred Hearts Academy dient als Set für die Schlussszene, die in Los Angeles spielt, und der buddhistische Byodo-In-Temple, wird zur Hochzeitslocation von Jin und Sun.

Byodo-In Tempel, O'ahu

Byodo-In Tempel, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Der Tempel wurde 1968 den ersten japanischen Immigranten auf der Insel gewidmet und war in der Vergangenheit schon öfter auf dem Bildschirm zu sehen, wie in der Kult-Serie „Magnum“. Er ist eine maßstabsgetreue Nachbildung des Tempels in Uji Japan und wurde komplett ohne Nägel erbaut. Der Standort des Tempels ist das Valley of the Temples, die letzte Ruhestätte für viele Verstorbene aus Hawaii, mit den Koolau Mountains im Hintergrund.

Byodo-In Tempel, O'ahu

Byodo-In Tempel, O’ahu, Hawaii © Andrea David

 

Drehort-Roadtrip bei Kailua

Meine nächste Station ist Kailua, im Süden der Windward Coast, von wo aus ich den Südosten Oʻahus erkunden möchte. Der Ort war früher der Sitz hawaiianischer Könige und bedeutet „zwei Meere“. Nicht wundern: In Kailua gibt es keine Hotels, aber dafür jeden Menge B&Bs und Ferienhäuser, einige direkt am Strand. Insgesamt geht es hier gemächlicher zu als am bekannten Waikiki Beach.

Kalanianaole Highway, O'ahu

Roadtrip auf dem Kalanianaole Highway, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Von Kailua aus starte ich in Richtung Waimanalo Bay, wo sich am Kalanianaole Highway das berühmte Robin’s Nest aus „Magnum“ befand. Die Villa selbst steht leider nicht mehr und das Grundstück befindet sich in Privatbesitz. Etwas Magnum-Feeling bekommt man jedoch im Naturpool, den man bei Ebbe über den Kaiona Beach Park erreichen kann. Weiter über den Kalanianaole Highway, oder auch Highway 72, erreicht man in ein paar Autominuten den Makai Reseach Pier, auf dem sich eine Meeresforschungsstation befindet. Hier befanden sich die Kulissen für das Fährterminal der Isla Nublar in „Jurassic World“.

Makai Research Pier, O'ahu

Makai Research Pier, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Wer Lust auf eine kleine Wanderung entlang der Küste hat, dem empfehle ich den Makapu‘u Point Lighthouse Trail an meinem nächsten Stopp. Der Weg ist mittlerweile geteert und auch in Sneakers machbar. Da es stellenweise recht steil hinaufgeht, ist es jedoch ratsam sich hier schon in den Morgenstunden und nicht erst in der Mittagshitze auf den Weg zu machen. Bei klarer Sicht sieht man bis zu den Nachbarinseln Molokaʻi, Lānaʻi und Maui (und zwischen November und April kann man hier sogar Buckelwale beobachten).

Makapu‘u Point Lighthouse Trail, O'ahu

„Lost” Drehort am Makapu‘u Point Lighthouse Trail, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Und ein Drehort befindet sich auf der Wanderstrecke natürlich auch: In „Lost“ zeigt Ben hier Sawyer, dass es noch eine zweite Insel, für die Serie per CGI erstellt, gibt und am gleichen Ort wurde ein paar Staffeln später auch Jacobs Leuchtturm errichtet. Die genaue Stelle ist nicht so leicht zu finden, da man den kleinen Pfad dahin leicht übersieht. Mein Tipp: Nachdem der Weg nach etwa der Hälfte der Strecke eine große Biegung macht, führt wenig später ein kurzer Weg rechts Richtung Küste. Wer dort dann den markanten Felsen entdeckt, ist richtig.

Wave Watching am Sandy Beach Park, O'ahu

Wave Watching am Sandy Beach Park, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Nach einer Pause am Sandy Beach - dort kann man herrlich Wellen und Surfer beobachten - erreiche ich das Halona Blowhole, an dem, je nachdem wie stark der Wellengang ist, eine bis zu neun Meter hohe Wasserfontäne nach oben spritzt. Entstanden ist das Blowhole, als sich hier vor Jahrtausenden bei einem Vulkanausbruch unterirdische Lavaröhren gebildet haben, durch die nun das Wasser strömt und wie ein Geysir in die Höhe schießt. Bei diesem Naturschauspiel könnte ich stundenlang zusehen.

Halona Blowhole, O'ahu

Halona Blowhole, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Direkt daneben befindet sich die Halona Bucht und der gleichnamige Strand, der übrigens auch Eternity Beach genannt wird, seit hier 1953 der Filmklassiker „From here to Eternity“ mit Deborah Kerr und Burt Lancaster gedreht wurde. Zum Schauplatz wurde die Bucht außerdem auch in „Jurassic World“, „Lost“ und „50 erste Dates“ mit Adam Sandler und Drew Barrymore.

Halona Bucht, O'ahu

Halona Bucht, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Ein ähnlich beliebter Drehort ist auch der nächste felsige Spot: die von Lava bizarr geformte Küste am Lanai Lookout. Hier wähnte sich sogar schon Jack Sparrow (Johnny Depp) in der Karibik in „Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten”. Achtung: Bei starker Tide sind hier unglaubliche Kräfte am Werk, die man nicht unterschätzen sollte.

Drehort Lanai Lookout, O'ahu

Drehort „Fluch der Karibik”, Lanai Lookout, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Schlusslicht meiner Südostrunde ist die Hanauma Bay, die vor allem durch den Film „Blaues Hawaii“ bekannt wurde. Nachdem Elvis Presley hier 1961 den Song „No more“ zum Besten gibt, wurde die Bucht, die aus einem erloschenen Vulkankrater entstand, zu einem der Hauptreiseziele Oʻahus. Um speziell das Korallenriff zu schützen, gibt es heute vor Zutritt zum Strand für alle Besucher einen kurzen Infofilm über die zu beachtenden Verhaltensregeln, wie z.B. einem Rauchverbot. Im kleinen Shop am Eingang erhält man übrigens auch eine „reef friendly“ Sonnencreme.

Drehort „Blaues Hawaii”, Hanauma Bay, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Hanauma Bay, O'ahu

Hanauma Bay, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Der von Palmen gesäumte Strand ist wunderschön, doch auch trotz der begrenzten Parkplätze und einem Eintrittspreis von 7,50 Dollar ist die Bucht gut gefüllt mit Schnorchlern und Badegästen. Ich empfehle einen Besuch gleich früh am Morgen oder dann am späteren Nachmittag, wenn die Tagesgäste aus Honolulu langsam wieder in ihre Hotels zurückkehren. Dienstags kann sich das Riff erholen: Die Bucht ist dann komplett geschlossen.

 

Filmreife Wellen und ein Wasserfall

Bei einem Besuch auf Oʻahu darf natürlich der North Shore nicht fehlen. Das Surfermekka rund um die Waimea Bay wartet im Winter mit gigantischen, bis zu 10 Meter hohe Wellen auf. Die Riesenwellen wurden filmisch unter anderem in „Gefährliche Brandung“ mit Patrick Swayze und Keanu Reeves verewigt. Die flacheren Wellen im Sommer sind gut für Surfeinsteiger geeignet. Mich begeistern an den Stränden im Norden vor allem die Meeresschildkröten, die hier an Land kommen, um Seegras zu fressen. Bitte beachten: Um die Tiere nicht zu stören, sollte man mindestens drei Meter Abstand zu ihnen halten.

Meeresschildkröte am North Shore, O'ahu

Meeresschildkröte am North Shore, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Die meistgenutzte Filmlocation in dieser Gegend dürfte das Waimea Valley sein, zumindest legen dies die zahlreichen Filmplakate am Eingang nahe. Darunter befinden sich viele Komödien wie „Ich, Du und der Andere“, „George – Der aus dem Dschungel kam“, „Er ist zu jung für Dich!“ und „Mädelstrip“, aber auch bekanntere Produktionen wie „Die Tribute von Panem – Catching Fire“, „Jumanji“ und wiederum „Lost“.

Filme im Waimea Valley, O'ahu

Filme im Waimea Valley, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Waimea Valley, O'ahu

Waimea Valley, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Zu den Waimea Falls benötigt man über geteerten Weg etwa eine halbe Stunde durch das Tal bis zum Wasserfall. An den Waimea Falls darf man sogar baden, wie auch schon Kate und Swayer in „Lost“, die dort unter Wasser einen Koffer aus dem Flugzeug gefunden haben. Tauchen sollte man dort jedoch nicht. Auf dem Weg gibt es eine tolle Pflanzenwelt zu entdecken sowie die typischen Hütten, in denen man früher in Hawaii gelebt hat.

Waimea Falls, O'ahu

„Lost” Drehort, Waimea Falls, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Für zwei weitere „Lost“-Drehorte zieht es mich weiter in den Westen der Insel: Der feinsandige Mokuleia Beach diente als Schauplatz für die Bruchlandung des Oceanic Airlines Fluges 815 in der ersten Staffel. Nur fünf Autominuten sind es von hier bis zum YMCA Camp Erdman, einem Ferienlager für Jugendliche, das in der Serie die Rolle von Dharmaville übernahm. Wer möchte kann sich dort umsehen, man sollte sich jedoch vorher unbedingt an der Rezeption anmelden und ein Besucherbändchen holen.

Mokuleia Beach, O'ahu

Mokuleia Beach, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Drehort YMCA Camp Erdman, O'ahu

Drehort YMCA Camp Erdman, O’ahu, Hawaii © Andrea David

 

Mit Magnum zur Isla Nublar

Ein ganz besonderes Highlight habe ich mir für den Schluss der Reise aufgehoben: Direkt am mondänen Turtle Bay Resort, das Hotel und der dortige Banyan Tree werden selbst regelmäßig als Drehort genutzt, wartet ein kultiger Hubschrauber auf mich, um Oʻahu von oben zu erleben: Mit Paradise Helicopters geht es für mich in einer originalgetreuen Replik des „Magnum“ Choppers in die Luft. Die Herausforderung für mich: Wir fliegen ohne Türen!

Helikopterflug mit dem "Magnum" Chopper, O'ahu

Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Helikopterflug mit dem "Magnum" Chopper, O'ahu

Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Fünf Minuten lang bereue ich den Doors-off-Flug, der sich zunächst nicht mit meiner Höhenangst verträgt, doch dann staune ich nur noch über den Ausblick. Mein Pilot auf der Valleys & Waterfall Tour ist Josh Lang, der selbst schon in vielen Filmproduktionen als Stuntman mitgewirkt hat. Er kennt sich jedoch auch insgesamt sehr gut mit der Insel aus und liefert zu allen wichtigen Spots Oʻahus, die von oben nochmal weitaus beeindruckender wirken, die nötigen Hintergrundinfos. Darunter Pearl Harbour, der Stairway to Heaven, die Dole Plantage oder das Polynesian Cultural Center.

Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Pearl Harbour von oben

Pearl Harbour, Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Helikopterflug mit dem "Magnum" Chopper, O'ahu

Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Bei der Tour ist auch eine Landung am Eden Point auf der Kualoa Ranch inkludiert.

Helikopterflug mit dem "Magnum" Chopper, O'ahu

Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Helikopterflug mit dem "Magnum" Chopper, O'ahu

Helikopterflug mit dem „Magnum” Chopper, O’ahu, Hawaii © Andrea David

Als wir mit dem Hubschrauber in das mir schon vertraute Jurassic Valley einbiegen, höre ich statt Joshs Stimme plötzlich die Jurassic Park Musik über die Kopfhörer. Dieser Gänsehaut-Moment ist definitiv das Highlight meiner Filmreise durch Oʻahu, wenn nicht aller meiner Filmreisen überhaupt. Und hätte es die Musik nicht auf die Ohren gegeben, mein Kopf hätte die Platte sicher wieder ganz automatisch aufgelegt.

 

 

Mietwagen (Werbung):

Das passende Inselauto für meine Reise habe ich bei Sunny Cars gemietet. Meine Wahl fiel auf einen Jeep Wrangler. Dieser war der perfekte Begleiter für meine Filmtour, hat doch auch schon John Hammond in „Jurassic Park“ mit seinen allerersten Parkbesuchern in diesem Fahrzeug nach Dinosauriern Ausschau gehalten. Und auch am Sandy Beach Park hat der Wagen mich im tiefen Sand nicht im Stich gelassen. Ich empfehle auf jeden Fall, einen Mietwagen für Oʻahu zu nehmen, um auch die Gegenden abseits der üblichen Touristenrouten erkunden zu können.
Buchung bei Sunny Cars

Mein Mietwagen von Sunny Cars: Jeep Wrangler © Andrea David

 

Hotels auf O’ahu:

Turtle Bay Resort
Imperial Hawaii Resort at Waikiki
North Shore Haleiwa Home

Turtle Bay Resort

Hotel im Norden von O’ahu: Turtle Bay Resort © Andrea David

 

Empfohlene Touren:

Hollywood Movie Site Tour auf der Kualoa Ranch
Helikopter Touren ab Turtle Bay Resort
Pearl Harbor & USS Arizona Memorial Tour ab Waikiki
Schnorcheln in der Hanauma Bay
Polynesisches Kulturzentrum mit Ali’i Luau-Paket
Tages-Rundtour auf Oʻahu

 

Offenlegung: Bei meiner Recherchereise auf Oʻahu wurde ich von Sunny Cars mit einem passenden Mietwagen unterstützt.

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