Filmstart: 3. August 2017

Der Eberhofer ist wieder da! In der vierten Romanverfilmung „Grießnockerlaffäre” wird es wirklich mühsam für den bayerischen Dorfbullen Franz Eberhofer, denn diesmal steht er selbst unter Mordverdacht. Regisseur Ed Herzog und Erfolgsproduzentin Kerstin Schmidbauer haben erneut das bewährte Niederkaltenkirchener Ensemble versammelt: Neben Sebastian Bezzel und Simon Schwarz als Ermittler-Dreamteam spielen auch wieder Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Sigi Zimmerschied, Daniel Christensen, Stephan Zinner und Max Schmidt mit. Neu im Eberhoferschen Kosmos sind Nora Waldstätten als resolute Kommissarin „Thin Lizzy“, Branko Samarovski als Omas lang verschollene Jugendliebe Paul sowie Lilith Stangenberg als geheimnisvolle Witwe Barschl. Das schlimmste Drama muss Franz allerdings daheim erleiden: Da gibt es neuerdings nur noch Grießnockerlsuppe.

Die wichtigsten Drehorte, die bereits in „Dampfnudelblues”, „Winterkartoffelknödel” und „Schweinskopf al dente” zu sehen waren:

1) Der bereits bekannte Kreisverkehr bei Frontenhausen im Landkreis Dingolfing ist diesmal guter Schauplatz für dörflichen Bubenblödsinn, bei dem Franz und die anderen Kindsköpfe es für eine gute Idee halten, einen riesigen Blumenkasten ans Auto binden und als Fahrgeschäft zweckentfremden.

2) Die Niederkaltenkirchener Metzgerei Simmerl, bei der Franz sich immer seine Leberkassemmel holt, ist in Wahrheit die Metzgerei Oberloher in Frontenhausen.

3) Der legendäre Pub vom Wolfi, wo natürlich mal wieder ein Gelage stattfindet, ist das denkmalgeschützte Gasthaus Peiß in Bergkirchen-Deutenhausen in der Nähe von Dachau. Das Wirthaus war unter anderem auch schon in Marcus H. Rosenmüller „Schwere Jungs” und Michael Verhoevens „Let’s go” zu sehen.

4) Der Eberhofer Hof, auf dem die Oma überraschend Besuch ihres alten Schulfreundes Paul bekommt und es fortan für Franz und seinen Vater nur noch Grießnockerlsuppe zu geben scheint, ist ein leehrstehender Hof in der Nähe von Aying in Oberbayern.

© 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Bernd Schuller

Für die Innenaufnahmen der Büros der Polizeiinspektion und des Rathauses wurden Räume des Zoll Kontors der Münchner Großmarkthalle genutzt. Als komplett neuer Drehort kommt in „Grießnockerlaffäre” die niederbayerische Stadt Straubing hinzu.

Die Fans von Franz, Simmerl, Wolfi und Flötzinger können sich übrigens bald auch schon auf Teil 5 der Eberhofer-Krimis auf der großen Leinwand freuen. Noch 2017 starten die Dreharbeiten für die nächste Verfilmung „Sauerkrautaroma”.

 

Interview:
Im Schnack mit „Eberhofer”-Darsteller Sebastian Bezzel

Weitere Eberhofer-Filme:
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